zum gasthoftheater „im graben ist es nie zu spät“ lärmt eine angespitzte tumultschaft und bläst:
„wir lassen uns nicht den wein abgraben! die alten haben nur flausen im kopp von appelwohoi im blauen bock.
nein, hier braucht es schillernder worte nicht, hier wird gehandelt und den alten am arsch phorbeigewandelt.
das leinengewandhaus sei unser ziel für ein bergschön geometrisches farbenspiel. dazu gebrauchen wir jakobus fedder als untergrund des frohen geschmetter und der wankelhut des trichterlings wird aufgespieszt zum lichterding.
ha ! fischgegrätsche und storchenbein sollen unsere marionetten sein ! denn adebar hat viel zu oft und dabei auch noch unpherhofft uns eier in das nest gelegt und dafür ist’s ab nuun zu spät.
wir sind noch jung und wollen nicht warten der störche bälger in unserem garten.
so auf ! zum leinengewandhaus hin und lasset unsere ohren messen ; beginnen wir die eröffnung mit einem kalligrafischen E und der holden geschweifter munde soll pherbringen die frohe kunde phom hohen eingestrichenen raben-or-c.
die schallblasen der frösche sollen erklingen wenn wir fische und hölzer wie böcke bespringen.
wir sind der wilden raben sieben aus dunklen räbern ausgestiegen, uns’re mantelhäutchen sind weisz wie schnee, wir nenn’ uns hildegarden phom wilden bustier.
schwarz schwarz brut !“
schnell erheben sie sich phom herrengedeck und unter lärmendem mäntelgeschwinge thuen die raben ihre frohgelockten glieder zum fischzuge eilfertig unterpherbringen.
so phon den holden aufgesprungen, wird ein liedelein gesungen, schon phon weitem hört mann sie:
„unsere phorhut sei unbegrenzt und kosmopolitisch grün bekränzt, oh vogelmier, oh vogelmier, pepita du mit gantenbein, wir kommen ! denn deine lippen …, die müssen aus strelizien sein …“
ole ole aus hanne oel
phom bovisten etwas rum-genöl
:)
Wertester Bovist,
das gasthoftheater phont nach einer bebilderten Phortsetzung.
Allein ich fürchte es braucht seine Weile, das gute Ding.
Aber dann, so hoffe ich, explodiert es garde bei Ihnen
als wie bei mir ob Ihres geletterten Genöles es, es tut
Bis dahin sei mein pepitei Gantenbein.
wie Sie schon in Ihrem hut-trägebei andeuteten, ghut ding musz wei.len. es musz sich alles aufgespürte setzen, musz verwunden werden, auch verwundet, musz getötet und wieder auf-gelötet, niedergestampft, eingedampft, fraktioniert und re-destilliert, zerrissen, verschmissen und eingelocht, aufgeschäumt und durchgekocht …
in diesem sinne, rebenwasser und phöllige ringe !
mit hirn und h(a)ut und hand – geblasen !
jch werde wohl wieder etwas truhen, mich in meine ruhe begeben unterm schnöden grünen rasen,
garde eben …
i.bovist
mann sieht im gasthoftheater „nie zu spät vergraben um sieben“
den raben baldur, mal hirsch, mal rabe,
(heiszt übrigens radebrecht mit hintername)
aufgebockt dicht bei dem tresen hucken
und schnäbelreste in den spülstein spucken.
plötzlich krempelt er sich die manschetten hoch
und sagt zum publikum, bald geht e.s los.
denn zuphorrest und zuphor
beschlieszt er, zu pinseln eine ballade
phom hanfschuh an pepita mahler-
verehelichte eingenmütz-,
die sittenlos und noch fataler
herumgarschwänzelt phon ritz zu spritz
und dabei wird noch animaler
als eigentlich bekömmlich ist.
so streicht der baldur sein gefieder
glatt wie ein fisch und schlieszt die lider
zu sähen pepita bei eberesche
und träumt, ihre haut sei eine magische fläche.
da pinselt er zum gantenbein
ganz blütenrein im reierfrack,
und weisz, anhand seines fetten geweihs
auf dem kopf dasz er nie der einzige sei,
der pepita auf die matte packt.
deshalb schreibt er grammatfisch mit ck wie plattfick
und kleckert la-ma-ttisch aus saftigem schwanzstück
und pinselt gar räudig phon freudigem schuhklick
und haspelt zum ende phon seinem lanzettfisch
der lüstern und lüstig im dampfenden hanf liegt
und faselt und flüstert, ach sie, wie der schuh fliegt,
sie hanfkuh, sie trichter, sie unschuldsvernichter,
sie federzwinge und vogelgeschlinge
zu schrott sollen ihre knospen rosten
verworfen auf gartenmaiers komposten …
und hanft und säuft und säuft und hanft
bis der rabige balken sich aufwärts biegt …
oh pepita, pepita, es strömen die bäche,
-so ganz oh-ne lächerliche magie-
in die haut deiner tasche, dieser magischen läche …
ächzs, da fällt der baldur phom hocker
weil er ohne zu rasten gerast und gerast
ist in seinen gedanken ohne zu wanken
nur sah wie pepitei sich fremdlings vergnügt,
ihn mit wollust und faden strichlings betrügt,
sich selbst und den gerittenen hetzt
und mit freuden ihm, dem baldure, die hörner aufsetzt …
das publimuk – nein publikum
gibt einen härzlichen riesen-appl.aus
und nimmt’s dem baldur gar nit krumm,
dasz er schon wieder allen hanf verbraucht,
so ganz allein da, auf der bühne aufgeraucht,
naijn, seine ekstatischen gebärden mit anzusähen,
des phalles gnadenloses auferstehen !
und saijn unwirtliches untergehen -
es war einfach uferlos ! und : wunderschön.
sowaijt mal wieder aus dem gasthoftheater phom zügigen phergraben …
mit fisches huthaut grüszt das jch
aus singen, hähä …
5 Kommentare
Mai 22, 2008 um 4:26
aua und weia !, mein härz ist garde explodiert phor pher-zückung !!! musz mich einsammeln gehen.
höhöhö, phein phein, welch lust pherströmt das bild ….
Mai 25, 2008 um 11:01
zum gasthoftheater „im graben ist es nie zu spät“ lärmt eine angespitzte tumultschaft und bläst:
„wir lassen uns nicht den wein abgraben! die alten haben nur flausen im kopp von appelwohoi im blauen bock.
nein, hier braucht es schillernder worte nicht, hier wird gehandelt und den alten am arsch phorbeigewandelt.
das leinengewandhaus sei unser ziel für ein bergschön geometrisches farbenspiel. dazu gebrauchen wir jakobus fedder als untergrund des frohen geschmetter und der wankelhut des trichterlings wird aufgespieszt zum lichterding.
ha ! fischgegrätsche und storchenbein sollen unsere marionetten sein ! denn adebar hat viel zu oft und dabei auch noch unpherhofft uns eier in das nest gelegt und dafür ist’s ab nuun zu spät.
wir sind noch jung und wollen nicht warten der störche bälger in unserem garten.
so auf ! zum leinengewandhaus hin und lasset unsere ohren messen ; beginnen wir die eröffnung mit einem kalligrafischen E und der holden geschweifter munde soll pherbringen die frohe kunde phom hohen eingestrichenen raben-or-c.
die schallblasen der frösche sollen erklingen wenn wir fische und hölzer wie böcke bespringen.
wir sind der wilden raben sieben aus dunklen räbern ausgestiegen, uns’re mantelhäutchen sind weisz wie schnee, wir nenn’ uns hildegarden phom wilden bustier.
schwarz schwarz brut !“
schnell erheben sie sich phom herrengedeck und unter lärmendem mäntelgeschwinge thuen die raben ihre frohgelockten glieder zum fischzuge eilfertig unterpherbringen.
so phon den holden aufgesprungen, wird ein liedelein gesungen, schon phon weitem hört mann sie:
„unsere phorhut sei unbegrenzt und kosmopolitisch grün bekränzt, oh vogelmier, oh vogelmier, pepita du mit gantenbein, wir kommen ! denn deine lippen …, die müssen aus strelizien sein …“
ole ole aus hanne oel
phom bovisten etwas rum-genöl
:)
Mai 26, 2008 um 10:31
Wertester Bovist,
das gasthoftheater phont nach einer bebilderten Phortsetzung.
Allein ich fürchte es braucht seine Weile, das gute Ding.
Aber dann, so hoffe ich, explodiert es garde bei Ihnen
als wie bei mir ob Ihres geletterten Genöles es, es tut
Bis dahin sei mein pepitei Gantenbein.
Kratz.kralle
soloezist
regardet
Mai 28, 2008 um 9:48
pherähr-tester soloEzist,
wie Sie schon in Ihrem hut-trägebei andeuteten, ghut ding musz wei.len. es musz sich alles aufgespürte setzen, musz verwunden werden, auch verwundet, musz getötet und wieder auf-gelötet, niedergestampft, eingedampft, fraktioniert und re-destilliert, zerrissen, verschmissen und eingelocht, aufgeschäumt und durchgekocht …
in diesem sinne, rebenwasser und phöllige ringe !
mit hirn und h(a)ut und hand – geblasen !
jch werde wohl wieder etwas truhen, mich in meine ruhe begeben unterm schnöden grünen rasen,
garde eben …
i.bovist
Juni 6, 2008 um 5:07
mann sieht im gasthoftheater „nie zu spät vergraben um sieben“
den raben baldur, mal hirsch, mal rabe,
(heiszt übrigens radebrecht mit hintername)
aufgebockt dicht bei dem tresen hucken
und schnäbelreste in den spülstein spucken.
plötzlich krempelt er sich die manschetten hoch
und sagt zum publikum, bald geht e.s los.
denn zuphorrest und zuphor
beschlieszt er, zu pinseln eine ballade
phom hanfschuh an pepita mahler-
verehelichte eingenmütz-,
die sittenlos und noch fataler
herumgarschwänzelt phon ritz zu spritz
und dabei wird noch animaler
als eigentlich bekömmlich ist.
so streicht der baldur sein gefieder
glatt wie ein fisch und schlieszt die lider
zu sähen pepita bei eberesche
und träumt, ihre haut sei eine magische fläche.
da pinselt er zum gantenbein
ganz blütenrein im reierfrack,
und weisz, anhand seines fetten geweihs
auf dem kopf dasz er nie der einzige sei,
der pepita auf die matte packt.
deshalb schreibt er grammatfisch mit ck wie plattfick
und kleckert la-ma-ttisch aus saftigem schwanzstück
und pinselt gar räudig phon freudigem schuhklick
und haspelt zum ende phon seinem lanzettfisch
der lüstern und lüstig im dampfenden hanf liegt
und faselt und flüstert, ach sie, wie der schuh fliegt,
sie hanfkuh, sie trichter, sie unschuldsvernichter,
sie federzwinge und vogelgeschlinge
zu schrott sollen ihre knospen rosten
verworfen auf gartenmaiers komposten …
und hanft und säuft und säuft und hanft
bis der rabige balken sich aufwärts biegt …
oh pepita, pepita, es strömen die bäche,
-so ganz oh-ne lächerliche magie-
in die haut deiner tasche, dieser magischen läche …
ächzs, da fällt der baldur phom hocker
weil er ohne zu rasten gerast und gerast
ist in seinen gedanken ohne zu wanken
nur sah wie pepitei sich fremdlings vergnügt,
ihn mit wollust und faden strichlings betrügt,
sich selbst und den gerittenen hetzt
und mit freuden ihm, dem baldure, die hörner aufsetzt …
das publimuk – nein publikum
gibt einen härzlichen riesen-appl.aus
und nimmt’s dem baldur gar nit krumm,
dasz er schon wieder allen hanf verbraucht,
so ganz allein da, auf der bühne aufgeraucht,
naijn, seine ekstatischen gebärden mit anzusähen,
des phalles gnadenloses auferstehen !
und saijn unwirtliches untergehen -
es war einfach uferlos ! und : wunderschön.
sowaijt mal wieder aus dem gasthoftheater phom zügigen phergraben …
mit fisches huthaut grüszt das jch
aus singen, hähä …