wegen Dir hab ich das gesehen und gelesen
“Kunst ist das Spiegelbild unseres Daseins, unser Streben und Hoffen, unsere Ängste und Kämpfe, was wir lieben und was wir hassen. Sie spiegelt wider (sic!) unser Innerstes, unsere Würde und Schwäche, unsere Unzulänglichkeit, wie unsere Stärke. Aber die Kunst ist auch ein Fenster zu einer Welt, geschaut vom Glauben allein, die Welt der Engel und Heiligen, das Reich Gottes. Aus dem Schöpfer gehen wir hervor und haben unser Sein. Daher ist die Welt der Kunst, die wir schaffen, auch Sein Geschenk an uns. Das Geschenk Seiner zärtlichen Liebe.”
Und wenn Du nix kannst, hat ER Dich halt net lieb…
“Heiliger Vater, es muß einfach so sein! Ich bin der erste der erklären kann was Kunst letztendlich ist.
Abgesehen davon wäre es auch in ihrem, aeh, SEINEM Sinn!”







Große Worte großer Künstler …
(Wobei ich natürlich neidischst bin auf seine handwerklichen Fähigkeiten, seinen Fleiß, das Geld seines Papis und auf dieses Atelier).
Und natürlich ist es ihm auch eine Last, das mit der Kunst “Ängste und Kämpfe, unser Innerstes …. ”
Aber zu Engeln und heiligen Gottesgeschenken zitiere ich hier gerne meine iti:
“Manchmal wäre ich gerne lieber keine Künstlerin
geworden, aber die Kunst hat mich gefunden
und Geschenke soll man nicht zurückgeben.”
http://www.iti-janz.de
Hab Dank ehrenwerter Soloezist für diese herrliche Zeichnung und die Öffnung meiner gotteslästerlichen Augen.
Sinnlosigkeit umfängt also mein Thun und ewiger Gram wird auf meinen niemals geschaffenen Werken lasten. Glaube, wo bist du? Trau dich endlich zu mir herab, schließlich war ich 10 Jahre Ministrant …
Dieser Fuchs steht für mich in der Tradition der Reichshygienemaler, ebenso wie seine treueste Mitkämpferin, ihr wißt schon. Haben vermutlich alle irgendwann was ganz Furchtbares verbrochen und müssen sich letzt laufend reinwaschen …
Wer Spaß daran hat so einen Kurs zu bestehen, durchlaufen,
bezahlen (umgekehrte Reihenfolge, yeah), der, die mag das
doch tuen. Die damit einhergehende hype und Hybris haben
einen - wenn auch enervierenden - Unterhaltungswert. Und
wer immer schon malen wollte wie der Fuchs, kann sich dem
gans hingeben. Wie im alten Lied.
Jeder ist seiner Zeichnungen Schöpfer. Buddha sagt: ‘Wenn du
keine Schüssel hast, stoßen die Stäbchen ins Leere.’ Buddha
sagt aber Nichts darüber, wie es sich mit Rissen in Schüsseln ver-
hält. Das ist nun schade.
Finde ich.
Manchmal.
Manchschreib.
Manchzeichn.
Männchen.
Kursgott.
Gern geschehen, werter ko.
Dass es z. T. eine Last ist mit der Kunst usw. weiß meine Nachtmütze (auch wenn man die dem Fuchs beim Posen in seinem Atelier nicht ansieht und allein wegen dieser Pose ist die Zeichnung gar zu lieb…), aber und da kommt sleaze mit seinem manch. gerade recht und ist damit der relativierende Kursgott, die (F. und Mitkämpferin) haben nichts reinzuwaschen, die brauchen das Wörtchen *ist*, die Sicherheit, die sie damit vermeintlich erlangen. Kurz gesagt sie brauchen die Unfreiheit, nimm ihnen das Wörtchen *ist* und sie werden unter der Last der Freiheit zerbrechen…
Alles schon erlebt und dann zitier ich immer gern meine Frau Held:”Und wenn ihr das (d. Freiheit) nicht aushaltet, dann geht zurück in eure Seidenmalkurse”
So ist das…
muhähähä
manchmal
[...] Hier geht es zur Ur-inkeborg und hier zu einem Beispiel horrender Kursgebühren [...]
beim zhyghoten, bin gerad so richtig schöhn übel geworden, beim lesen, mann, thuet das ghut …. hähä