Monatsarchiv: Februar 2011

Genau, liebes SZ Magazin…

Sie: Zimmermädchen-Uniform, Pumps: Dolce & Gabbana Er: Jacket und Hose von Turnbull & Asser aber ganz genauso muss man aussehen, wenn man sich mal ordentlich die Flinte polieren lassen will.

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Peter Hacks, Name und Imperativ

“Du sollst mir nichts verweigern. Ich will den letzten Rest. Geht eine Lust zu steigern, Ein Schurke, wer es lässt. Gehabtes Glück hilft sterben. Der Tod, er soll nichts erben Als blankgeleckte Scherben Und Schläuche ausgepresst.” [...] aus Peter Hacks … Weiterlesen

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Ist das ein schlecht gezeichneter von Guttenberg?

Nö, sondern ein schlecht gezeichneter Samuel Beckett. Ich wäre nicht der, der ich bin, würde ich von und zu “Googlesberg”, den “Doktor der Herzen” konterfeien. Im Hintergrund sitzt ein noch schlechter gezeichneter Muammar al-Gaddafi, der einzige legitime Nachfolger von Hermann … Weiterlesen

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Eingeordnet unter Ein weiterer unnötiger dummer Blockeintrag

Tage der Obsoleszenz

Als ich dieses formschöne Modell gesehen hatte war klar, mein alter Mülleimer hatte ausgedient. Was sollten schließlich die Nachbarn denken wenn sie mich beim Entsorgen all dessen was, dank geplanter Obsoleszenz, vor der Zeit verschlissenen war sahen. Also Glühbirnen, welche … Weiterlesen

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Eingeordnet unter Bilder zu aufgeschnappten Worten, Mehr Hass als Worte tragen könnten, Stundenbuch

Old And Alone

Eure Pestilenz das ist Dein Name und ich weiß, Dein Name ist Legion Bei Dir ist die Schuldfrage, stets geklärt Aus Deinem Mund kommt nur Dreck. Dreck über andere. Dreck, der an einem haftet weil man viel zu anständig ist … Weiterlesen

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Eingeordnet unter Mehr Hass als Worte tragen könnten, Stundenbuch

Deutsche Knigge Gesellschaft knickt Nylontragegebot

Im Sommer dürfen Frauen bei der Arbeit künftig auf Nylons verzichten, behauptet zumindest die Deutsche Knigge Gesellschaft, die ihren Knigge anscheinend nicht so richtig intus hat, und fordert gleichzeitig, die Haxen müssten, aber hallo topgepflegt sein. “Das ganze hat zudem … Weiterlesen

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Kindergeburtstage…

sind bei uns doch wahrlich die härtesten. Und ist die nächtliche Suffzeichnung auch noch so schlecht, so will ich sie Dir nicht länger vorenthalten. Die zwei Pfeile zeigen die Stellen an denen ich während des Zeichnens, von anwesenden Mittrunkenen gepufft … Weiterlesen

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Frühstück beim Bund der Vertriebenen

Heute kein Text, liebe Freunde der Freikörperkultur und Anhänger des unbotmäßig frühen Klapperschlucks… Gott schütze uns!

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Fast so gut,

wie der Kollege war heute der Praktikant der SZ, welcher untertitelte: “John Paul Getty wurde als 17 Jähriger entführt, die Entführer schnitten ihm ein Ohr ab. Später war er fast 30 Jahre lang gelähmt.”

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Obzwar kein Hirsch,

sind die Capreolushäuser sehr stolz auf ihre Skulptur des röhrenden Rehbocks, den sie in ihrer unnachahmlichen Mundart “de RR” nennen und mitten auf ihre Hauptstraße gestellt haben, auf, daß kein Auto ihr brünftig Treiben störe.

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