
täglich zwölf Stunden unterwegs ist, kann es leicht passieren, daß man sich für einen Buchling namens Zistolo Hirnsisce hält (vorausgesetzt man liest Walter Moers und kann Anagramme), Cicero durchblättert und der Schlafenden von Amrita Sher-Gil den süßen Schlummer nit abnimmt sondern glaubt sie plage arge Blähungen oder ein Nierenstein, den man ihr gern und sofort perkutan entfernen möchte, damit wieder Frieden und Entspannung ins Antlitz der Schlafenden einkehre (Wären doch Blähungen die Ursache ihrer Pein ginge auf die Schnelle auch der sogenannte Pansenstich…). Des weiteren kann es passieren, daß man überall Totenkopfclowns sieht und sich wünscht schreiben zu können wie Sven Regener spricht (oder andersrum!?), daß man versucht krampfhaft Bild und Text zusammen zu bekommen, kläglich scheitert und es trotzdem gut findet. Ich glaube dann hat man es irgendwie geschafft und ist auf seinem Block bald ganz alleine unterwegs, was aber nix macht, denn man hat ja ganz viele Buchlingkumpels….
Wenn man…
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lieber kollege, hirnrispe ! das wort dachte ich gestern. heute auch an pansenstich und rückenscheiben vom band. ganz klassisch. sie sehen, auch mir geht es ähnlich. auf uns zwei einzelnen ! zum wohl. ;°)
Slàinte mhath!
wünscht Ihnen
Ihr
Zistolo
Sir Inch Soloezist (das hat mein Anagrammgenerator ausgespuckt),
you’ll never walk alone!
Kind regards,
Rabea Binse (Basarbiene)
Shit! Da kann man mal sehen wie durch ich bin, ein t und ein a unterschlagen*, von wegen “wenn man Anagramme kann”. Pföhh!
Aber Rabea Binse ist so schön, das versöhnt mich dann schon wieder mit mir und der Welt.
Kindest regards too
und denken Sie sich bitte ein Akronym welches mit F anfängt…
.°))
*) mindestens, ich muß das nochmal machen wenn ich wieder bei mir bin…