die isolate einer rabenkrähe beäugen erregt die früchte des blickens, im spaltbild des kammerwassers zeigen sich zweierlei abweichungen.
die krähe verliert die permeabelität Ihrer augen und durchschreit unfreiwillig ihre isolation.
blindlings stürzt sie den abhang hinunter und pherendet in der stilistischen enge.
ein pfund phor längeren zaijten.
hut und fisch.
i.bovist
am Mai 8, 2008 um 12:30 Uhr nachmittags2 dernorman
meine blicke schweifen und erfassen
die literarisch angestichelte farbenwelt eines blogisten…
die rabengeometrie dominiert in der abendgarderobe:
ra-be
re-be
eber
re-de ?
re-de !
re-de !
ra-de
ro-de
ra-be
ro-be
esche
he !
und parliert den hahnentritt mit nonchalance zum storchengang.
„he-da, herr stepper, nicht so wankelmütig“ ruft Pepita Ei.genmützig in bekahntem seitenschwank und schwingt zur freude des versetzten den mantel des krafttiers in der linken überhand.
„herr rabe, hier reich ich die hasenrobe für die aufführung der rabenhose.“ dann kippt sie vornüber auf’s gesichte wegen der last ihrer vordergewichte.
vor nadelstreifern und fischgegraetsche beginnt nun die stellung wie in der probe.
auf einem stapel alter bretter steht hoch der rabe als hasardeur und paroliert vom brechten text: „nimm meer! verscharrt ist schon der letzte becher, ach! ’s war ein eierbrecher ? was soll’s, da steh ich rabenichts und geh zu grunde nun bergab als federweiszer blasewicht. das tor meiner hose steht offen wie zuvor, auf ! zu pepita mit dem rohr.“
und wie der prall der nöte dem raben wächst zur rasenden flöte, kommt pepita in persian pickles und roten strapsen angetickelt. voll lust mit schrödem zungenbein greit sie beim raben herzhaft ein und schlingelsüsz wie vogelfrisch macht sie mit ihrem mündchen: zzzissssch. dann hört mann sie laut lallen „o o o nun nimm den honig meines tiefsten waldes, herr und meister hahnentreter, Ihr seid das wahre gegengewicht zu meinem alten schwerenöter …“
gar keuchend steht’s gespann und ächzt, was seitwärts den hahne wankeln läszt.
just setzt auch noch musicke ein, die glencheck-karo-miller-band, was wiederum den storch enthemmt. er schnappt sich garry’s glitchgitarre und schreit lauthals: „hennadreck ! ich bin ein künstler yippie und musz von unten schnellstens weg.“
doch streicht mit hasenweiszer feder er noch pepitas arsch in leder. hosenrot und weiszgehöht hat er ihr so ein ei gelegt.
dann wendet sich der selbsternannte und
stürzt von der verladerampe. dahin, dahin;
ist nun der storch und das wohl ganz im baren sinn.
der rabe dem gefallenen ein schildchen stellt auf’s hügelchen in grüner welt worauf in wurstschrift geschrieben steht: im eigenen gasthoftheater
„ZU GRABEN“ ist es nie zu spät.
dann schwenkt er zum scheiden die rabenhose, hört der stranglers raven überlaut und sterne kränzen sein geweih.tes haupt.
oder so ähnlich hehe ….
am August 11, 2008 um 10:38 Uhr vormittags4 bovist
e-luisenseh - balletto blanc-o
der hucke denkt luisenseh
das wär ein stück fürs canapee
flugs läszt er sich auf dieses
gleitenum in gedanken auszureiten
er träumt sich ein ballett herbei
luise oh, luise eh,
ach wenn jch nur luisen see
und schnabelsteif beruft er sich
auf seines denkens überblick
und meint, für die hauptrolltänzerei
ich lasz sie tanzen in tiefer stille
und melancholie einer schwarzen hülle
mit groszem busen zum schönen beben
und den tutu aus weiszen reben
wäre am besten die pepitai
ah! wie sie entfaltet die schwarzen schwingen
die füsze schweben über allen dingen
und schon entflieht sie im augenblick
zum takt des schlingernden bühnenlichts
da schlingt sie und schlängt sie
und wie sie tanzt - im groszen stiletto
la ballo balletto! es bricht mein libretto?
ich schau mal ficks zu den sylphides hin,
ja, noc-turno in es-dur oder as macht sinn
sich durch wie jane
oh, da dimmern luisen’s füsze
nackt turnen ist wohl nichts für die süsze
ich erspähe an ihr ein überbein !
da dämmert hucke sachte ein
und denkt weiter
luise in ihrer beinartistik
das wäre ein fall für die ballistik
oh luisenseh, ich seee rot in aller schwärze
ein schwan kommt heran mit himmelskerze
nun komm, lasz dich dreh’n.
eine unschuldslose pirouette
wie eine pirogge, so weisz im seh
dann lasz ich sie über die bühne rollen
dasz allen sehern die ohren grollen
wie wenn ein schwan sinkt
im schwanenhalter steckt der schlüssel
man nennt ihn auch e-luisenrüssel
unschuldig soll sie verlieren die schuld
im schwanengedeck ohne schlüsselgeduld
mit dem was er mitbringt
oh, wie sie haucht, im ungestümen der liebe
lohend der leib wie im leinölgetriebe
komm, dreh dich und springe, fouetté en tournant
nur eines ist heilig, vom schwane der schwanz
beschwingt er luisen
so, wie sie mit dem schwan kopulierte
war ganz klar, dasz EtwaS passierte
leise ertönt eine sarabande
luise tanzt sich bis an des lebens rande
da kommt es zum blutigen zwischen-fall
das habe ich doch gleich gerochen
sie bricht sich am tanz den mittelknochen!
fuszlos sinkt sie darob nieder
und entbindet des fuszes mieder
ruckediguck, korallen im schuck?
von innen rot ward der schuh geboren
auszen schwarz-weisz gestreift bis über die ohren
lag federlos wie frisch geschoren
und wurde sofort tiefgefroren
jch denk, DIE blase ist geplatzt … hähä
die ausgeburt, nach rabenart.
als zwischeneinlage noch mal aufgebahrt,
als halbgefrorenes wieder rausgeschoben,
ein wenig befallen von fuszmikroben
mir wird leicht schimmelig, herrje
ja, das war das zeugnis einer groszen leibung
ganz ohne ballett-öse übertreibung
der grosze zeh beim blasensprung
und dann der moment der austreibung
doch das war nur die spitze des schuhs
luise hat den tanz auf die spitze getrieben
vom schwanze ist da nichts übergeblieben
der schwan war lang vor der blüte gebrochen
der schuh erst viiiiiel später heilig gesprochen
denn er war der gröszte der ballett boots
als luisen ächzend von der bühne geht,
zum schlusz noch schnell das röcklein hebt,
hey marika, da kommt der moment,
wo’s publikum hat ausgepennt.
bei allen roten schuhen die klicken
aus ganzer seele überwerfen sich blind
die raben lingshuldigend zu ihrem fusze hin
und nach diesem schläfchen bei e-luise
wachsen ihnen wieder nächtliche triebe
luise geht jetzt einen raben beglücken
ficks nach honig und zucker-tropfen
einzunehmen bei malz und hopfen
bei liebeslohe und fleischlich jubel
im infernal rabinösen trubel
oh, schöpfkelle der groszen hoffnung nr. siebenlasz endlich ‘ne feine nummer schieben.
im namen der rabengeometrie, s wird zeit für rabenlingerie
salute herr soloEzist, grusz und brathut vom bovist
:)))
am August 11, 2008 um 10:47 Uhr vormittags5 bovist
äh, zwei kleine schreibfehler, gräm !
am August 11, 2008 um 10:50 Uhr vormittags6 bovist
lese-empfällung: erst die vierzeiler am stück, dann die einzeiler am stück, sonst macht das lesen nur verrückt.
hehe …
die isolate einer rabenkrähe beäugen erregt die früchte des blickens, im spaltbild des kammerwassers zeigen sich zweierlei abweichungen.
die krähe verliert die permeabelität Ihrer augen und durchschreit unfreiwillig ihre isolation.
blindlings stürzt sie den abhang hinunter und pherendet in der stilistischen enge.
ein pfund phor längeren zaijten.
hut und fisch.
i.bovist
meine blicke schweifen und erfassen
die literarisch angestichelte farbenwelt eines blogisten…
weiter so
die rabengeometrie dominiert in der abendgarderobe:
ra-be
re-be
eber
re-de ?
re-de !
re-de !
ra-de
ro-de
ra-be
ro-be
esche
he !
und parliert den hahnentritt mit nonchalance zum storchengang.
„he-da, herr stepper, nicht so wankelmütig“ ruft Pepita Ei.genmützig in bekahntem seitenschwank und schwingt zur freude des versetzten den mantel des krafttiers in der linken überhand.
„herr rabe, hier reich ich die hasenrobe für die aufführung der rabenhose.“ dann kippt sie vornüber auf’s gesichte wegen der last ihrer vordergewichte.
vor nadelstreifern und fischgegraetsche beginnt nun die stellung wie in der probe.
auf einem stapel alter bretter steht hoch der rabe als hasardeur und paroliert vom brechten text: „nimm meer! verscharrt ist schon der letzte becher, ach! ’s war ein eierbrecher ? was soll’s, da steh ich rabenichts und geh zu grunde nun bergab als federweiszer blasewicht. das tor meiner hose steht offen wie zuvor, auf ! zu pepita mit dem rohr.“
und wie der prall der nöte dem raben wächst zur rasenden flöte, kommt pepita in persian pickles und roten strapsen angetickelt. voll lust mit schrödem zungenbein greit sie beim raben herzhaft ein und schlingelsüsz wie vogelfrisch macht sie mit ihrem mündchen: zzzissssch. dann hört mann sie laut lallen „o o o nun nimm den honig meines tiefsten waldes, herr und meister hahnentreter, Ihr seid das wahre gegengewicht zu meinem alten schwerenöter …“
gar keuchend steht’s gespann und ächzt, was seitwärts den hahne wankeln läszt.
just setzt auch noch musicke ein, die glencheck-karo-miller-band, was wiederum den storch enthemmt. er schnappt sich garry’s glitchgitarre und schreit lauthals: „hennadreck ! ich bin ein künstler yippie und musz von unten schnellstens weg.“
doch streicht mit hasenweiszer feder er noch pepitas arsch in leder. hosenrot und weiszgehöht hat er ihr so ein ei gelegt.
dann wendet sich der selbsternannte und
stürzt von der verladerampe. dahin, dahin;
ist nun der storch und das wohl ganz im baren sinn.
der rabe dem gefallenen ein schildchen stellt auf’s hügelchen in grüner welt worauf in wurstschrift geschrieben steht: im eigenen gasthoftheater
„ZU GRABEN“ ist es nie zu spät.
dann schwenkt er zum scheiden die rabenhose, hört der stranglers raven überlaut und sterne kränzen sein geweih.tes haupt.
oder so ähnlich hehe ….
e-luisenseh - balletto blanc-o
der hucke denkt luisenseh
das wär ein stück fürs canapee
flugs läszt er sich auf dieses
gleitenum in gedanken auszureiten
er träumt sich ein ballett herbei
luise oh, luise eh,
ach wenn jch nur luisen see
und schnabelsteif beruft er sich
auf seines denkens überblick
und meint, für die hauptrolltänzerei
ich lasz sie tanzen in tiefer stille
und melancholie einer schwarzen hülle
mit groszem busen zum schönen beben
und den tutu aus weiszen reben
wäre am besten die pepitai
ah! wie sie entfaltet die schwarzen schwingen
die füsze schweben über allen dingen
und schon entflieht sie im augenblick
zum takt des schlingernden bühnenlichts
da schlingt sie und schlängt sie
und wie sie tanzt - im groszen stiletto
la ballo balletto! es bricht mein libretto?
ich schau mal ficks zu den sylphides hin,
ja, noc-turno in es-dur oder as macht sinn
sich durch wie jane
oh, da dimmern luisen’s füsze
nackt turnen ist wohl nichts für die süsze
ich erspähe an ihr ein überbein !
da dämmert hucke sachte ein
und denkt weiter
luise in ihrer beinartistik
das wäre ein fall für die ballistik
oh luisenseh, ich seee rot in aller schwärze
ein schwan kommt heran mit himmelskerze
nun komm, lasz dich dreh’n.
eine unschuldslose pirouette
wie eine pirogge, so weisz im seh
dann lasz ich sie über die bühne rollen
dasz allen sehern die ohren grollen
wie wenn ein schwan sinkt
im schwanenhalter steckt der schlüssel
man nennt ihn auch e-luisenrüssel
unschuldig soll sie verlieren die schuld
im schwanengedeck ohne schlüsselgeduld
mit dem was er mitbringt
oh, wie sie haucht, im ungestümen der liebe
lohend der leib wie im leinölgetriebe
komm, dreh dich und springe, fouetté en tournant
nur eines ist heilig, vom schwane der schwanz
beschwingt er luisen
so, wie sie mit dem schwan kopulierte
war ganz klar, dasz EtwaS passierte
leise ertönt eine sarabande
luise tanzt sich bis an des lebens rande
da kommt es zum blutigen zwischen-fall
das habe ich doch gleich gerochen
sie bricht sich am tanz den mittelknochen!
fuszlos sinkt sie darob nieder
und entbindet des fuszes mieder
ruckediguck, korallen im schuck?
von innen rot ward der schuh geboren
auszen schwarz-weisz gestreift bis über die ohren
lag federlos wie frisch geschoren
und wurde sofort tiefgefroren
jch denk, DIE blase ist geplatzt … hähä
die ausgeburt, nach rabenart.
als zwischeneinlage noch mal aufgebahrt,
als halbgefrorenes wieder rausgeschoben,
ein wenig befallen von fuszmikroben
mir wird leicht schimmelig, herrje
ja, das war das zeugnis einer groszen leibung
ganz ohne ballett-öse übertreibung
der grosze zeh beim blasensprung
und dann der moment der austreibung
doch das war nur die spitze des schuhs
luise hat den tanz auf die spitze getrieben
vom schwanze ist da nichts übergeblieben
der schwan war lang vor der blüte gebrochen
der schuh erst viiiiiel später heilig gesprochen
denn er war der gröszte der ballett boots
als luisen ächzend von der bühne geht,
zum schlusz noch schnell das röcklein hebt,
hey marika, da kommt der moment,
wo’s publikum hat ausgepennt.
bei allen roten schuhen die klicken
aus ganzer seele überwerfen sich blind
die raben lingshuldigend zu ihrem fusze hin
und nach diesem schläfchen bei e-luise
wachsen ihnen wieder nächtliche triebe
luise geht jetzt einen raben beglücken
ficks nach honig und zucker-tropfen
einzunehmen bei malz und hopfen
bei liebeslohe und fleischlich jubel
im infernal rabinösen trubel
oh, schöpfkelle der groszen hoffnung nr. siebenlasz endlich ‘ne feine nummer schieben.
im namen der rabengeometrie, s wird zeit für rabenlingerie
salute herr soloEzist, grusz und brathut vom bovist
:)))
äh, zwei kleine schreibfehler, gräm !

lese-empfällung: erst die vierzeiler am stück, dann die einzeiler am stück, sonst macht das lesen nur verrückt.
hehe …