Reanimation eines Blocks

Warum/Darum

Zwei Jahre ist es nun her, dass ich obiges schrieb, zeichnete und wieder vergaß.

Zumindest zeitweise, denn in den Untiefen meines Hinterkopfes schlummerte die Idee der Gleichberechtigung von Text und Zeichnung weiterhin und erwachte auch immer mal wieder, um mir ins Bewusstsein zu gähnen.  Sei es in Form einer Zeitschrift, deren notierte Grundzüge, mitsamt Inhaltsangabe, mir die Tage wieder in die Hände fiel, sei es in book on demand Form. Da sich an meiner Minderbemittteltheit, finanziell wie zeichnerisch, nix, aber auch gar nix geändert hat, muss halt dieser Block erneut herhalten. Anders wird er insofern sein, dass man „kurzen“, in der sehr schönen Umschreibung des werten Kollegen sleaze, dem ich schon immer wohlwollend hierfür danken wollte, getrost streichen kann.

„Der soloezistische Block eines Raben von geringem Verstande ist ein blog, der von einem Autoren – soloezist – betrieben wird. Hier werden kolbengefüllerte Bilder mit kurzen Texten zusammengebracht. Assoziativ und auch literaturerlebend biograffitiv.“

So soll es sein.

Und:

Danke!

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